Locky Virus verbreitet sich rasant in Deuschland

Locky treibt die User in den Wahnsinn

Locky Virus erpresst mit Vorliebe deutsche Internet-Benutzer

Cyber-Attaken legen Behörden, Büros und Tausende von privaten Haushalten lahm

Crypto-Ransomware – die digitale Erpressung

Verschlüsselungstrojaner wie Locky greifen deutsche Computer auf ganz perfide Weise an und erpressen zig tausende Euros von den Betroffenen.

Lösegeld-Trojaner sind nicht Neues – jedoch die schnelle Art und Weise wie sich Locky und Co derzeit auch in Deutschland verbreiten – ist zunhemend besorgniseregend.
Wenn Locky die Daten verschlüsselt hat, ist alles zu spät. Alle Bilder, E-Mails, Tabellen, Dokumente und Musikdateien sind verloren und unbrauchbar bis Sie das Lösegeld gezahlt haben.

Mit Ransomware läßt sich mit wenig Aufwand – schnell viel Geld verdienen!

Angriffe und Attaken

Viele Computernutzer gutgläubig oder naiv und zahlen brav Ihr Lösegeld an den digitalen Erpresser. Obwohl Sie keine Garantie haben, jemals wieder an Ihre Bilder, Mails und andere Daten zu gelangen, sind viele User bereit mehre Hundert Euro – Lösegeld – zu bezahlen.

Die Weltkarte rechts zeigt in Echtzeit die aktuelle Bedrohungslage, die von den Cybergangstern ausgeht. Im Sekundentakt finden weltweit Angriffe und Attaken auf ahnungslose Rechner und Netze statt.

2016 Trauriger Rekord –
Spitzenreiter Deutschland

Der Anteil an Ransomware ist seit Ende letzen Jahres schon deutlich angestiegen und wird in diesem Jahr wohl wieder einmal einen Höchststand erreichen.

Einen sehr großen Anteil an diesem traurigen Rekord, hat die wachsende und schnelle Verbreitung vom Erpresser-Trojaner Locky, die die Unachtsamkeit von Internet-Usern schamlos ausnutzt.

Verbreitung

  • BRD
  • USA
  • China

Locky infiziert 15.000 PC pro Tag

Locky verbreitet sich überwiegend per E-Mail oder über gekapperte Internetseiten uns infiziert mehr als 15.000 PC pro Tag. Mansche Experten messen sogar bis zu 5.000 neue Infektionen pro Stunde.

Die harmlos erscheinenden E-Mails sind nur schwer zu erkennen und mit nur einem Klick gelangt der PC in die Händer der digitalten Erpresser.

Nicht nur Windows Systeme sind betroffen, Locky greift auch Android und Apple Mac User an und ist zudem international vertreten. Das Erpresserschreiben liegt in verschiedenen Sprachen vor.

Allerdings ist die Bezahlung des Lösegeld auch nicht ganz „Ohne“. Die virtuelle Bezahlung findet im DarkNet statt.

Jedem kann das passieren – mit nur einem Click verändert sich schlagartig das Leben. Mit nur einem Click sind alle Daten innerhalb weniger Minuten verschlüsselt und alle Daten, wie Bilder, Briefe, Dokumente usw. unbrauchbar.

locky-erpresser-virus

Der Schaden ist immens hoch in vielen Fällen nicht in Geld zu beziffern, da viele Fotos und Briefe einen unschätzbaren „ideellen Wert“ für den Besitzer haben.

Diese Bilder sind für immer verloren und kein Geld der Welt kann diese Moemente und Erinnerungen wieder herstellen.

So schnell kommt Locky

TV-Sendung Stern TV vom 30.03.2016

Wie schnell und einfach der Erpresser Trojaner funktioniert, sieht man in der TV-Sendung „Stern-TV“ vom 30.03.16. Experten zeigen wie gefährlich dieser Verschlüsselungstrojaner wirklich ist.

Die Hacker investieren viel KnowHow und benutzen fiese Methoden um an das Geld der Menschen zu gelangen. Wie schell so etwas passieren kann zeigt dieser TV-Beitrag in Stern-TV.

Dieser Trojaner kann jeden treffen

Niemand ist vor diesem Erpresser-Virus wirklich sicher, es kann jeden treffen und die Daten von vielen Jahren Arbeit mit einem Schlag unbrauchbar machen und einen sehr großen wirtschaftlichen und emotionalen Schaden anrichten.

Täglich kommen neue veränderte Versionen des Locky-Virus auf den Markt, die es den aktuellen Virenscannern sehr schwer machen, Schritt zu halten. Aktuelle Tests haben gezeigt das nur ein paar wenige Virenschutzsysteme diesen Virus überhaupt entdecken können.

Einen 100% Schutz gibt es nicht – Sie müssen noch skeptischer sein als je zuvor.

 

So gelangt der Locky-Virus in Ihr System

Hinter dem Virus steckt das organisierte Verbrechen die mit sehr gut ausgebideten Mitarbeitern die Sicherheitsrisiken und Schwachstellen ausnutzen.

Harmlos klingende E-Mails mit dem Hinweis auf eine unbezahlte Rechnung, oder eine nicht erfolgte Lieferung eines Pakets, oder eine Gutschrift auf Ihr Onlinekonto, haben einen gefährlichen Anhang der aussieht wie ein harmloses Worddokument.

Gerne werden auch vermeintliche Rechnungen und Lieferscheine versendet die geschickt ausgewählte Dateinamen verwenden und vielen Menschen nicht als gefärhliche ZIP-Datei erkannt werden.

Ein falscher Klick mit fatalen Folgen

Locky Erpresser TrojanerMit dem Klick auf den Anhang der Mail öffnet das Windows-System meist den Windows-Explorer und zeigt den Inhalt des ZIP-Archives an. Darin befinden sich dann weitere Informationen die von den meisten Benutzern dann auch mittels Doppelklick geöffnet werden.

Jetzt wird der Trojaner aktiviert und beginnt mit seiner Aufgabe – Unaufhaltsam durchforstet Locky nun den Computer und sucht nach allen wichtigen Dateien, wie Bilder, Dokumente, Tabellen, Datenbanken, Textfiles, Filme und Musikstücke und beginnt diese mit einer AES-Verschlüsselung zu verschlüsseln.

Im gleichen Zuge sucht der Erpresser-Virus nun nach vorhandenen Sicherungen (Volume-Schatten-Kopie) die es dem Benutzer möglich machen, das System auf einen „früheren“ Zeitpunkt wieder zurück zu stellen und löscht Sie ein für alle mal.

Auch andere Computer im Netzwerk sind betroffen

Während der erste Computer innerhalb von wenigen Minuten verschlüsselt wird, sucht Locky im Netzwerk nach weiteren PC-Systemen um diese auf die gleiche Weise zu infizieren.

In fast allen Firmen sind es die Server auf denen die Mitarbeiter Ihre Daten speichern können. Egal ob eine aktive Verbindung zum Server besteht (angebundenes Netzlaufwerk) oder ob die Freigabe im Augenblick nicht aktiv genutzt wird, Locky wird sich mit dem Server verbinden und dort seine Arbeit fortsetzen.

Innerhalb weniger Sekunden ist der Server infiziert und dort werden alle Daten verschlüsselt und damit unzugänglich für die Mitarbeiter. Der finanzielle Schaden ist vorprogramiert.

Sicherungsfestplatten und USB-Festplatten werden verschlüsselt

In privaten Haushalten oder Home-Office Büros sind in der Regel auch alle Computersysteme zusammen vernetzt und obwohl die Freigaben nicht immer sichtbar sind, existieren Sie fast überall auf Windows Systemen. Somit gelangt der Virus innerhalb eines Wimpernschlag auf den benachbarten Computer und wird dort seine Erpresser-Arbeit weiterführen.

Sicherungsfestplatten oder USB-Sicks, oder USB-Festplatten die zum Zeitpunkt des Angriffes von Locky angeschlossen sind, werden auch direkt von Locky verschlüsselt und damit unbrauchbar gemacht.

Virus verlangt Lösegeld für die verschlüsselten Daten

Sobald der Computervirus alle Daten auf dem PC verschlüsselt hat, zeigt sich ein Erpresserschreiben mit den Anweisungen zur Zahlung eines Lösegelds.

Bitcoin Lösegeldforderung

Die Lösegeldforderung wird meist im Darknet abgewickelt und mit Bitcoins, einer virtuellen Währung mit einem Bezug auf echtes Geld, beglichen.

Zwischen 200 und 3.000 EUR verlangen die Erpresser für die Freilassung der Daten, allerdings ist man sich niemals sicher ob der Erpresser auch tatsächlich sein Wort hält und die Daten nach Zahlung der Lösegeldforderung auch wieder freigibt.

So schützen Sie sich vor Trojaner wie Locky

Es gibt aber auch Mittel und Möglichkeiten, den eigenen Computer zu schützen.
die 1. Regel lautet: öffnen Sie keine Mailanhänge von unbekannter Herkunft

SO SCHÜTZEN SIE SICH

wir informieren Sie gerne wie Sie sich schützen können
0231 – 7 763 753

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