Computer Lexikon: dbase

dbase

(1.) dBASE ist der Markenname für ein von der Firma Ashton Tate entwickeltes relationales Datenbankprogramm für die Betriebssysteme CP/M und DOS, das mit der Version dBASE IV von der Firma Borland übernommen und für Windows weiterentwickelt wurde. Einstmals der Marktführer unter DOS, konnte dBASE für Windows jedoch nicht gegen Access von Microsoft bestehen und verschwand vom Markt.

(2.) Das dBASE-Datenbankformat findet jedoch bis heute Verwendung unter anderem in Access, aber auch in vielen anderen Datenbankprogrammen. Es ist auch hervorragend zum Datenaustausch geeignet, da es von Word, Excel und den meisten Datenbankprogrammen im- und exportiert werden kann.

(3.)  Auch die dBASE-Programmiersprache hat als XBASE überlebt und kann mit dem aktuellen Windows-Freeware-Programm WinDBF32 in allen Windows-Versionen weiterverarbeitet werden

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